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Haltestellenstrategie

 

Gemäss Behindertengleichstellungsgesetz des Bundes (BehiG) sind öffentliche Bauten und Anlagen des öV bis spätestens Ende 2023 hindernisfrei auszubauen.

Folgende Konsequenzen können durch den hindernisfreien Ausbau entstehen:

  • Verschiebung der Haltekanten von der ursprünglichen Lage oder sogar Hinterfragen des Bestandes der Haltestelle
  • allenfalls Umgestaltung der Haltestellenform aufgrund der neuen geometrischen Erfordernisse von Zufahrten und Aufstellfläche

Durch die oben genannten Wirkungen wird möglicherweise das Haltestellenkonzept im Bedienungsgebiet des VVL verändert.

Grundsätzlich haben die Strasseneigentümer (Gemeinden, Kanton) die Entscheidungshoheit über die Haltestellen in ihren Perimetern. Hingegen ist eine gesamtheitliche Betrachtung des Haltestellenangebots durch den VVL notwendig.

Im Rahmen einer Konzeptstudie wurde deshalb eine Haltestellenstrategie entwickelt, welche Problemstellungen und Herausforderungen aufgreift und auf einer strategisch konzeptionellen Ebene eine Grundlage für die weitere Planung durch Dritte bildet.

 

Neben dem Schlussbericht zur Konzeptstudie wurden die wichtigsten Inhalte in einem Leitfaden zusammengefasst.

 

 

Titel

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Schlussbericht

 

Verkehrsverbund Luzern
20.05.2020

Dokument

Leitfaden
Verkehrsverbund Luzern
20.05.2020
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